Heute ist der 25. Januar 2012 in Innisfail!
Backpacker Hostel, 125 EDITH ST, QLD, Innisfail
Ich bin um 06:20 Uhr aufgestanden. Zum Frühstück hatte ich vier Scheiben getoasteten Toast mit Nutino. Im Zimmer habe ich dann meine Hose wieder repariert und den Reisverschluss wieder an das Beinteil dran gemacht und noch zwei Bananen gegessen. Um 07:25 Uhr wurde ich von Monique (Hostelbesitzerin und Frau von Steve) abgeholt und zur Arbeit gefahren. Um 08:00 Uhr ging es mit der Arbeit los. Heute war mal wieder eine Schlange in einer der Bananenstauden vor mir, sie glit auf den Boden und verschwand unter dem Trailer. Ein paar Minuten später war so eine schlange, vielleicht auch die selbe auf Max seiner Seite. Sie verschwand dann neben dem Trailer in die Wiese. Es war eine etwa 1,5 m lange grüne Schlange. Später war dann bei Dave, der die Bananen mit einem Messer herunter schneidet eine solche grüne Schlange. Irgendwie hat er sie von der Bananenstauder herunter gescheucht und mit dem Besen auf Abstand gehalten. Alle Leute die gerade dort am arbeiten waren, so etwa 10 Personen, hörten auf zu arbeiten und hielten Abstand von der Schlange, die zischend unter der Anlage umherschlich, bis sie einer mit dem Wasserschlauch nach draußen spülen konnte, wo sie dann verschwand. Kurz darauf entdeckte ich auf einer der Tüten eine kleine schwarze Babyschlange. Ein anderer Mitarbeiter kam, schupste sie runter, sie versteckte sich unter den Tüten, kam wieder hervor und der Mann kickte sie mit zwei Tritten in die Wiese. Zur ersten Pause hatte ich drei Scheiben Toast mit Nutino sowie drei Bananen. Dieses mal hatten wir die erste Pause um 10:00 Uhr und die Mittagspause kurz vor 13:00 Uhr. Als ich meine Handschuhe auszog zerriss der rechte, so dass sich die vier Finger (Daumen ausgeschlossen) vom Rest lösten. In der Mittagspause habe ich ebenfalls vier Scheiben Toast mit Nutino und zwei Bananen gegessen. Es hat ziemlich stark geregnet, überall konnte man Blitze sehen und es hat sehr laut gedonnert. Einer der Mitarbeiter meinte, dass gestern der Blitz in der Bananenplantage eingeschlagen sei und fünf Bäume zerstört hat. Nach der Mittagspause zog ich mehrere kaputte Handschuhe übereinander an um meine Hände halbwegs zu schützen. Bzw. vorallem damit meine Fingernägel sauber bleiben, denn den Dreck bekommt man kaum wieder weg. Um 16:30 Uhr wurden wir von einem Fahrer der für Steve arbeitet abgeholt und zum Hostel gebracht. Der Strom im Hostel war aus, ich habe im dunklen geduscht, dafür fand ich glücklicher Weise gleich eine freie. Marco meinte, heute hätte er eine kleine schwarze Schlange gesehen, die giftig sei und man wegen des Giftes ins Krankenhaus müsste. Hört sich ganz nach der an die ich heute auch gesehen habe. Unten im Hostel liefen Leute von einer Firma herum, die versuchten den Strom wieder zum Laufen zu bringen. Steve war bei uns im Zimmer und meinte, dass der Strom in 10 Minuten wieder funktionieren würde, zwei Stunden Später war der Strom immer noch aus. Erst um 18:00 Uhr ging der Strom wieder an. Ich aß im Zimmer eine Banane bevor Marco und ich zu Coles gingen. Wir gingen alle wichtigen Stellena ab, um nach Ermäßigten Waren zu suchen, Fleisch, Joghurt, Obst, Eier, fanden jedoch nichts gutes. Weil Coles kein Toast mehr hatte, gingen wir mit leeren Händen zu Woolworths. Bei Wolworths fanden wir auch nichs gutes günstiges, jedoch Toast. Marco hat sich eine Packung genommen, ich ebenfalls. Beim Obst- und Gemüsebereich habe ich meine Packung Toast auf die Wage gelegt und es wurden 725g angezeigt, Marco legte seine Packung ebenfalls auf die Wage und sie Zeigte 735g an. Ich legte die Packung Toast zurück ins Toastregal und nahm eine andere Packung, die war auch noch nicht so schwer wie Marco`s Packung aber mit 230g zumindest etwas besser. Für den Einkauf, also die Packung Toast 700g (730g mit Verpackung) habe ich 1,00 $ bezahlt. Als wir wieder im Hostel waren, habe ich noch zwei Bananen gegessen. Von Marco bekam ich ein Stück scharfe Salami, die sehr schwer zu schälen, dafür aber um so leckerer war. Kurze Zeit später sind wir wieder zum offenen WLan gegangen um unsere Email abzurufen. Dort waren wir dieses Mal nur ein paar wenige Minuten und liefen dann noch etwas durch ein paar Straßen eines Wohngebietes um zu schauen ob wir noch weitere offene WLans finden. Dies war allerdings nicht der Fall, alle WLan Netzwerke waren verschlüsselt und ziemlich oft waren DLINK Router im Einsatz, was man an der Bezeichnung erkennen konnte. Kurz vor 22:00 Uhr waren wir wieder zurück im Hostel.