Heute ist der 10. April 2012 in Bargara und Bundaberg
Ich bin heute um 05:30 Uhr augestanden. Dann habe ich mich an das Meer gesetzt und den Sonnenaufgang beobachtet. Irgendwann sah ich dann Sebastian und Maxim, weshalb ich wieder zurück lief. Die beiden dachten, ich würde noch in meinem Fahrradanhänger liegen. Wir sind dann gegen 08:00 Uhr zum Woolworths gefahren. Anna kaufte eine Packung Milch und eine Packung Eier (12 Stück). Danach sind wir wieder zu unserem Platz. Wir haben alle ein paar Eier gefrühstückt und ich habe einige Scheiben Toast mit Erdbeermarmelade gegessen.
Kurz nach 12:00 Uhr fuhren wir dann noch an einen anderen Platz wo Anna duschen konnte und ich noch ein paar Fotos von dem dortigen Strand machen konnte. Danach sind wir zu einer Tankstelle gefahren, bei der Maxim seinen Van mit 37 Litern Benzin volltankte. Sebastian und Maxime sorgten dann noch für den richtigen Reifendruck ihrer Autos bevor es weiter ging. Maxim fuhr mich wieder an den Platz bei dem ich zu ihnen gestoßen war. Sebastian und Anna kamen auch her und alle halfen mir mein Hab und Gut aus dem Auto bzw. das Fahrrad vom Dach zu bekommen. Ich setzte mich an den selben Tisch an dem ich war als ich die anderen Deutschen kennenlernte. Hier saß gerade Jemand auf der Seite auf der ich sonst saß und ich setzte mich auf die andere Seite mit dem Rücken zur Straße. Wenige Minuten später kam eine Italienerin und fragte mich ob ich auch Backpacker sei. Ich sagte ja und sie fragte mich ob ich wüsste wie es mit der Arbeit hier aussehen würde, weil sie anscheinend schon eine ganze Weile mit ihrem Bruder und ihrer Freundin am suchen sei, aber nichts finden würden. Dann ging sie wieder weg und kam wenig später mit ihrem Bruder und ihrer Freundin zu mir an den Tisch und unterhielten sich mit mir. Dann fuhren sie einkaufen und kamen wieder zurück. Dann meinten sie dass sie mit einem Manager geredet hätten, der evtl. Arbeit für sie organisieren könnte bei der sie nicht in einem Hostel wohnen, sondern zu dritt in ihrem Auto bleiben könnten. Sie warteten gespannt auf ein YES oder NO welches sie via Anruf erhalten sollten. Das eine Mädchen meinte zu mir dass ich italienisch und ihr Bruder deutsch aussehn würden. Die Internetverbindung war anfangs sehr schlecht, es dauerte etwas bis ich auf Facebook meine neuen Nachrichten ansehen konnte. Ich war froh, als ich sah, das Michael von Agnes Water zurück geschrieben hatte. Ich antwortete ihm prompt. Später kam dann nochmal eine Antwort von ihm. Er meinte, dass ich jederzeit kommen könnte und er sogar am Freitag in Bundaberg wäre und mich mitnehmen könnte. Ich habe ihm dann aber geschrieben, dass ich gerne schon am nächsten Tag also Mittwoch zu ihnen kommen wollen würde. Ich habe noch ein wenig im Internet gesurft, ein paar Scheiben Toast mit Erdbeermarmelade gegessen und bin etwa gegen 22:30 Uhr schlafen gegangen.









Nach dem Essen verabschiedeten sich Vanessa und Laura von uns, da sie weiter nach Agnes Water/Town of 1770 wollten. Es war etwas windig und regnerisch, weshalb wir nicht ins Wasser gingen. Wir haben dann zu viert eine Runde Poker gespielt. Anna gewann das Spiel. Dann konnten wir noch den riesigen Vollmond über dem Meer aufgehen sehen und versuchten ein paar Fotos zu machen. Als es schon dunkel wurde fuhren wir wieder an den anderen Platz wo wir die Nacht verbringen sollten. Dort saßen wir noch eine Weile zusammen bis wieder alle müde waren und schlafen gingen. Ich schlief wieder in meinem Fahrradanhänger den ich vorher noch aus Maxim`s Van holte. Von Sebastian bekam ich noch eine schöne dünne Decke zum zudecken, die ich wegen ihrer Größe auch noch als Kissen benutzen konnte. Wir gingen heute auch etwa um 22:00 Uhr schlafen.
Dort machte Sebastian etwas ganz leckeres zu Essen. Es gab Reis mit Fleisch und leckerem Gemüse. Einfach spitze. 
Ich bekam Rindfleisch mit Schaschlicksoße und grünen Weintrauben. Dazu aß ich etwas von meinem Toastbrot. Dann kam plötzlich eine Frau zu uns, das war die die donnerstags immer das Brot ins Hostel liefert. Sie öffnete ihr Auto gab uns Tüten und wir konnten uns alle Brot nehmen. Ihre Tochter half beim herausgeben der Brote. Dann meinte sie noch zu den Koreanern, dass sie am Sonntag nach der Kirche zu Elliot Heads fahren würde und etwa 10 Personen mitnehmen könnte. Sie tauschte mit einer Koreanerin die Handynummern aus und versprach am Sonntag früh anzurufen um alles weitere zu besprechen. Ich musste unbedingt ein Foto von den Koreanern machen, was ich dann auch tat. Später entdeckte jemand ein nicht allzu altes Opossum im Baum. Die Koreaner fütterten es mit Chips und machten Fotos. Kurz vor 19:00 Uhr verabschiedeten sich die Koreaner von mir und gingen zurück in das City Center Backpackers Hostel. Ich holte wieder meinen Laptop aus meinem Rucksack, schrieb am Tagebuch weiter und surfte etwas im Internet. Gegen 22:00 Uhr legte ich mich in meinen Anhänger schlafen.