Heute ist der 18. Februar 2012 in Cannonvale
Ich bin etwa um 06:00 Uhr aufgestanden. Schlafen konnte ich heute ziemlich gut. Einmal bin ich aufgewacht und mir war sonderweise kalt und ich öffnete den Schlafsack und lag mich hinein. Als ich wach war habe ich mein restlichen Toastbrot etwa 5 Scheiben mit der restlichen Erdbeermarmelade gegessen. Dann versuchte ich nochmal von dem Fahrradwrack den Fahrradschlauch und Mantel heraus zu bekommen. Ich zog meine Handwerkerhandschuhe an, zog so stark ich nur konnte, aber nichts passierte. Dann versuchte ich es mit drauf rumspringen also auf dem Schlüssel der an der Schraube war und schaffte es dann tatsächlich nach mehreren Versuchen auf einer Seite die Schraube locker zu bekommen und diese heraus zu drehen. Ich bog dann die Gabel etwas weg um den Mantel und Schlauch heruas zu bekommen. Dann nahm ich den Hinterreifen von meinem Fahrrad ab und tauschte den Mantel aus. (Im Geschäft hätte ein neuer Mantel etwa 30,00 $ gekostet, ursprünglich wollte ich den Mantel vom vorderen Reifen mit dem von hinten tauschen weil der vorderer viel besser aussah. Dies war jetzt aber zum Glück nichtmehr nötig). Dann pumpte ich auch noch den Schlauch auf und dieser scheint auch noch gut zu sein. Hatte mir ja einen neuen für 15,00 $ gekauft, jetzt habe ich halt noch einen 2. Ersatzschlauch, auch nicht schlecht. Dann habe ich mein Zeug für den heutigen Ausflug zusammengepackt. Badehose habe ich angezogen, sowie Tongs. Ich nahm meinen Rucksack mit meiner Spiegelreflexkammera, meinen Camcorder, meinen Strohhut, meine Sonnenbrille und mein Handtuch mit. Um 09:25 Uhr solten wir am Eingang vom Caravanpark abgeholt werden. Wir wurden etwa 10 Minuten später abgeholt. In dem kleinen Bus saßen schon zwei Personen und noch drei weitere wurden abgeholt bevor wir am Haven abgeliefert wurden, wo schon eine ganze Horde Menschen wartete. 

Es ging dann aufs Schiff und wir fuhren etwa eine Stunde an vielen Inseln vorbei bis wir an einem weißen Quarzstrand ankamen bei dem es sehr schön war. Kurz nach dem wir dort ankamen kamen noch mehr Touristenschiffe und der Strand war auf einmal voll mit Touristen. Um 12:00 Uhr gab es dort Essen, Buffet. Brötchen, Wurst, Käse, Skampis, Nudelsalat, Kartoffelsalat, Reis, Blatsalat mit Tomaten, Annanas und was weis ich nicht noch alles. Ich habe mir erstmal einiges auf meinen Teller aufgeladen und alles aufgegessen, dann ging ich nochmal hin und holte mir noch mehr, aß es auf und holte mir noch mehr und aß es auf. Dann machte ich mir noch 4 Brötchen mit Wurst und Käse, die ich in Servietten einpackte und mitnahm. Marco und ich sind dann zu einem nahe gelegenen Loukout gelaufen auf dem wir ein paar Fotos gemacht haben. Dann sind wir wieder runter an den Strand und haben noch etwas Zeit im Wasser verbracht. Kleine Fische schwammen die ganze Zeit um meine Füße und Marco machte Fotos mit seiner Unterwasserkammera. Kurz vor 14:00 Uhr ging es dann wieder auf das Schiff und wir fuhren 20 bis 30 Minuten zu einer Bucht bei der wir dann schnorcheln konnten. Jeder bekam Taucherbrille, Schnorchel und Flossen sowie eine Nudel. Viele Leute hatten sich Stingeranzüge für 7,00 $ ausgeliehen. Ich hatte keinen Anzug und habe auch keine einzige Qualle gesehen. Dafür aber viele verschiedene fantastisch aussehende Korallen sowie viele Bunte Fische in verschiedenen Größen und mit verschiedenen Farben und Formen. Teilweise kamen mir die Korallen unter mir so nah vor, dass ich meinen Bauch auch Sicherheitsgründen einzog. Echt eine coole Sache. Nach einiger Zeit ging es dann wieder zurück auf das Bot. Während der Rückfahrt die auch etwa eine Stunde dauerte bekam jeder noch zwei Cookies. Als wir am Hafen ankamen sind Marco und ich dann zum Caravanpark zurück gelaufen. Um 17:15 waren wir am Zelt. Ich habe dann noch meine vier Brötchen gegessen. Danach sind wir dann noch ein bisschen in der Wohngegend rumgelaufen und fanden am Ende sogar noch ein offenes WLan, bei dem ich meine Emails abrufen konnte. Allerdings hatte ich nur mein Smartphone dabei und konnte daher nicht meinen Blog aktuallisieren. Wir sind dann wieder zurück zum Zelt. Ich habe mein Tagebuch weitergeschrieben und bin dann um 20:00 Uhr schlafen gegangen.



